Ausstellungen 2007
"Wandlungen"

Almut Martiny, Ausstellung vom 13.1. - 24.02.2007 in der Galerie in Bad Soden Altenhain

Mit 40 Gästen eröffneten wir die Reihe der Ausstellungen in 2007 mit der Künstlerin Almut Martiny! Die in Siegen geborene Almut Martiny lebt und arbeitet heute in Frankfurt a.M.

Die Künstlerin setzt sich vorrangig mit dem Thema der Wandlungen von Stoffen und Zuständen, im konkreten wie im übertragenen Sinne, auseinander. Fokus und gleichzeitig Faszination für diesen Prozess schaffen dabei eigene zeitlose Räume zwischen Auflösung und Neube- gin. Es entstehen neue Welten voll Symbolik und Formenvielfalt. Ausgangs- punkt der in Öllasurtechnik erstellten Farbkompositionen sind dabei eigene Fotografien und/oder Fundstücke. Sie zeigen Materie im Prozess einer Wandlung durch Zeit, Erosion und Korrosion. Auf Basis dieses "Start- punktes" entstehen schwerelos wirkende, in sich ruhende, sphärisch anmutende Kompositionen im Spannungsfeld von Abstraktion und Konkretem.

GAP 03 / 07

Sechs Künstler aus der Region, Ausstellung vom 27.02. - 10.03.2007 in der Galerie in Bad Soden Altenhain

Bereits im vorigen Jahr veranstalteten wir zweimal diese Art der Ausstellungen, die nicht an ein festes Thema gebunden sind, sondern Künstlern der Region die Möglichkeit geben sollen, ihre Arbeiten einem breitem Publikum zu zeigen. Die Kombination von unterschiedlich ausstellungserfahrenen Künstlern und erstmals gezeigten Werken / Kunstrichtungen machen den Reiz des Vorhabens aus.Mehr als 60, zumeist Jugendliche, nutzen die Gelegenheit die Ausstellung zu sehen.

Die Frage an die Besucher, ob man denn die Kunst von Jugendlichen von der durch Erfahrene erstellte Kunst unterscheiden könne, ergab interessante und auch mal überaschende Reaktionen. Auch erfahre- ne Künstler können eben jugendlich malen und Jugendliche ansprechen.

Und das schrieb Frau Kramer im Höchster Kreisblatt vom 10.3.2007:

"Dynamisch sind seine Bilder und stecken voller Experimentierfreude. Entweder trägt Dirk Majowski Acryl auf zwei Lautsprecherabdeckungen auf und entfacht einen „Feuersturm“ oder er greift zu Active-O2-Flaschen und lässt energie- geladene Kreise versprühen.
Max Scholl experimentiert mit grafischen Formen. Acryl und Lack hat der Lieder- bacher für seine Schwarz-weiß- Arbeiten auf die Leinwand gebracht. Kritisch stellt er Bäume dem Biblis-Reaktor gegenüber, beeindruckend die Perspektive seiner Häuser. Der Bad Sodener Majowski und Scholl, der jüngst den Jugendtreff in Liederbach gestaltet hat, zählen mit ihren Anfang Zwanzig zu den jüngsten Künstlern, die in der Galerie Helga K. Schiffler in Altenhain bisher ausgestellt haben.

Insgesamt sind es sechs Künstler aus der Region, die in der „GAP 03“, einer Gruppenausstellung, die sich spontan formiert hat, in der Altkönigstraße ihre Arbeiten zeigen. Aus Königstein kommt Miguela Chervenak mit ihren groß- flächigen und farbintensiven Acrylbildern. Für eine völlig andere Technik steht Anke Christ. Die ausgebildete Restauratorin arbeitet in einem eigenen Atelier in Usingen. In Altenhain präsentiert sie ihre Gipsbilder, die durch das bewegte Spiel mit Formen und Oberflächenstrukturen faszinieren.

Beziehungen sind das Thema der Arbeiten, die die gebürtige Berlinerin Ina Schilling vorstellt. Ihre Ölbilder sind ausdrucksstark, die Personen strahlen Harmonie aus. Eine ganz eigene Tupf- technik in satten Farben zeichnet die Bilder der Russin Larisa Krill aus. Sie lebt seit 1993 als freischaffende Künstlerin in Königstein.

Alle genannten Künstler werden mit ihren Arbeiten am Sonntag, 24. Juni, in Wallau in den „Offenen Höfen“ zu sehen sein. "

"Wie erwartet!"

Hajo Blach ,Ausstellung vom 16.03.- 25.04.2007 in der Galerie in Bad Soden Altenhain

„Wie erwartet!“, der Titel der Ausstellung, lässt die Frage „Von wem wird was erwartet?“ bewusst offen.
Ist es die Erwartung Kunstinteressierter an der Kunst und dem Künstler Hajo Blach? Glaubt man zu wissen, wie man sich dessen Kunst vorstellen kann?
Oder ist „Wie erwartet!“ das untrügliche Gefühl, das sein nächstes Werk, den weiter komplettierenden Teil eines Ganzen darstellt, von dem er selber ein Teil ist: Der Bayerische Wald.
Hajo Blachs unerschöpfliches Thema. Nicht im Sinne der realistischen Abbildung. Sondern seine Kommunikation mit der Natur, mit dem Veränderungsprozess vor seinem inneren Auge, das ist es, was er zeigt.
Hajo Blach als der, der die täglichen, niemals endenden und niemals gleichen Zustände und Veränderungen malerisch beobachtet und uns daran mit allen Sinnen teilhaben lässt.

Hajo Blach sieht und vor allen Dingen empfindet, wenn er aus dem Fenster seines Ateliers schaut. Sein Wunsch, die nicht endende Geschichte der Natur, manifestiert im Sterben und Neubeginn des Waldes, zu malen und dem Betrachter für ihn Unbeobachtetes immer wieder zu zeigen, bestimmt seine Schaffenskraft.
Dabei zeigen seine Bilder keine Momentaufnahme, sondern vielmehr die Beobachtung eines Zeitraumes, einer Geschichte, vergleichbar mit einer Bildbeschreibung. Anfang und Ende, beide sind Teil des Bildes.
 
Blau ist die Farbe des Himmels, der Ferne, der Sehnsucht, der Unendlich- keit.Diese Farbe macht für das Auge eine sonderbare fast unaussprechliche Wirkung. Sie ist als Farbe eine Energie;es ist etwas Widersprechendes von Reiz und Ruhe in ihrem Anblick so interpretiert Goethe in seiner Farbenlehre die Farbe blau. Für Hajo Blach sind es die dunklen Farben der Heidelbeeren, sein Inbegriff von Neuanfang, seine Farbe. Sie mischen sich mit Grün- und Violetttönen zur “Melodie des Waldes“.
Doch nicht nur der Wald, sondern auch Fahrten in die Bretagne und Toscana, und vor allem in die Provence mit seinen malerischen Themen vervollständigen sein künstler- isches Spektrum.

Alles das kann die Kunst und die Person von Hajo Blach nur unzureichend beschreiben. Er verkörpert wie wenige Künstler etwas, was ich den „geschlossenen Kreis“ nenne. Etwas was immer und in jeder Phase authentisch ist. Die Kunst, nicht Künstler sein zu wollen, sondern es in allem zu sein.

New Yorkers

"Konkretisierte Fantasien"

Ines Hartmann, Ausstellung 27.04.2007 - 19.05.2007 in der Galerie in Bad Soden Altenhain

Die Künstlerin ist in Kronberg aufgewachsen, lebt heute in Kelkheim und eröffnete in diesen Tagen ihr neues Atelier am Zauberberg in Ruppertshain.

„Konkretisierte Fantasien“ beschreiben Geschichten und Begrifflichkeiten in realistischen, fast surrealen Bildern. Die auf den Punkt gebrachten Metaphern spielen mit den Gedanken der Betrachter. Sie eröffnen neue Spielräume für die Ausmalung der konkretisiert gezeigten Fantasie mit eigenen Vorstellungen, vor und nach dem gezeigten Moment des Bildes. Die eigenen Gedanken werden Teil der Geschichte in den Augen der Betrachters.

"Grenzen zur Realität"

Huiza Müller - Lim, Ausstellung vom 29.5. - 15.06.2007 in der Galerie in Bad Soden Altenahin
 
Huiza Müller - Lim ist in Korea geboren, studierte an der Universität Frankfurt und leitet seit Jahren VHS - Kurse in der Region sowie in der Kunstwerkstatt Königstein. Sie lebt heute in Bad Homburg und hat ihr Atelier in Friedrichsdorf.

„Grenzen zur Realität“ bezieht sich auf die Wechselwirkung gegenständlicher Malerei und deren abstrahierten Gegenstücke. Die Annäherung an die jeweils andere Richtung ist Kern der Spannung in ihren Bildern.

Seit 2006 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und Kunstpädagogin. Sie ist Mitglied des Berufsverbandes der bildenden Künstler, Frankfurt.

Erster Sodener Künstlermarkt "unter freiem Himmel"

Folgende Künstlerinnen und Künstler waren vertreten:

T. Bach, Warnitz, Skulpturen, N. Bauernfeind, Bad Soden, Malerei, U. Berthold, Bad Soden, Malerei,  M. Dreizler, Bad Soden, Malerei, D. Estenfelder, Mainz, Malerei ,    F.A. Hild, Frankfurt, Fotografie, H. U. Hoffmann, Jugenheim, Malerei, G. Hofmann, Wiesbaden, Siebdrucke, K. F. Krohn, Wiesbaden, Holzobjekte,  J. Mennicken, Frankfurt, Holzschnitte, R. Meuer, Bad Soden, Aquarelle,  D. A. Michel, Darmstadt, Holzskulpturen,  H. Mieszkowski, Mainz, Malerei, S. Möller, Bad Soden, Malerei, E. Pleines, Eppstein, Holzskulpturen, M. Pufahl, Liederbach, Skulpturen, B. und C. Schaffer, Bad Soden, Glasobjekte, U. Schell, Bad Homburg, Malerei, C. Steinmetz, Kelkheim, Skulpturen, G. Steyer, Bad Soden, Malerei, H. Wallisch, Hofheim, Radierungen, H. Werlitz, Frankfurt, Malerei, R. Zehetmeier, Frankfurt, Holzskulpturen,  R.Lauer, Lure, Holzobjekte

Praktische Demonstration der Erstellung von Unikatsiebdrucken und Radierungen rundeten die Ausstellung ab. In einem speziellen Programmpunkt kamen bei "Kunst für Kinder" auch die jungen Künstler nicht zu kurz. Neben freiem Malen wurden eigene Flaggen designed. Am Ende hatten 22 Kinder ihre Spuren hinterlassen: eine bunte Flagge wurde gehisst, kleine und große Bilder mischten sich unter die Werke der Künstler. Parallel zur Ausstellung boten K. Piontek und M.Chervenak auf dem Spielplatz des Geländes ein vierstündiges Programm. Es wurde auf Stoffen gestempelt, Papiere und Pappen bemalt. In der Zwischenzeit konnten die Eltern sich im Hof umschauen. Durch die dortige Präsentation ihrer Ergebnisse erhielten die Kinder gebührende Anerkennung: Das Motto. „Kinder machen Kunst“ wurde deutlich!

Und so berichtete die lokale Presse (Foto und Artikel von Brigitte Kramer, im Höchster Kreisblatt vom 19.Juni 2007)
Erster Sodener Künstlermarkt "unter freiem Himmel": Auf dem Weg zum Konsumenten

Aktuelle Kunst vor Jahrhunderte alten Backsteinmauern:

Eindrücke von seinen Reisen hat der Kelkheimer Daniel Estenfelder mit chinesischer Tusche festgehalten. Im Hof und Garten des Herrnbaus in Bad Soden Neuenhain fand am Wochenende des 16. und 17.Juni, jeweils von 11-19 Uhr erstmals ein Markt regionaler Künstler statt.

Die Galerie hatte hierzu 24 KünstlerInnen mit unterschiedlichen Kunstrichtungen aus dem regionalen Umfeld gewinnen können, die ausgewählte Exponate zeigten und zum Verkauf anboten. Im Ambiente eines der ältesten Gebäude von Bad Soden, zeigte diese Ausstellung Malerei, Bilder, Fotos und Skulpturen erstmalig bewusst „unter freiem Himmel“

„Was wir sehen, spüren wir“, gibt Fabian Hild, Fotograf aus dem Ostend, als Motto aus. Und wer beim ersten Sodener Künstlermarkt „unter freiem Himmel“ am Samstag oder Sonntag in der Herrngasse vorbeigeschaut hat, wird diesen Satz bestätigen. Die Atmosphäre, noch dazu bei strahlendem Wetter, war einmalig. Dass die Künstler „vor die Tür“ zum Konsumenten gehen, findet Hild toll. Derartige Gelegenheiten sollten öfter geschaffen werden, meint er. Nicht nur, um Kunst verkaufen zu können, sondern um Gespräche mit Leuten zu führen, die Interesse an der Kunst haben. Richard Meuer, Maler aus der Kernstadt, pflichtet ihm bei. Die Organisatoren Helmut und Helga Schiffler von der gleichnamigen Altenhainer Galerie hätten mit diesem Projekt in der Kurstadt nicht nur Neuland betreten, sondern einen Riesenschritt gewagt, um den Künstlern ein Forum zu geben.

Die Künstler kamen aus benachbarten Main-Taunus- und Hochtaunusorten, aber auch weit über den Frankfurter Raum hinaus. Wie Hans-Uwe Hoffmann aus Seeheim-Jugenheim beispielsweise mit seinen Arbeiten zu aktuellen Themen wie Globalisierung und der Ausrottung der Wale. Der Kelkheimer Daniel Estenfelder hat sich in der Welt umgeschaut, arbeitet mit chinesischer Tusche und macht sich bildlich Gedanken um die im Juli anstehende Auswahl der neuen Weltwunder. Der bekannte Bildhauer Erwin Pleines aus Eppstein, Roland Zehetmaier aus Frankfurt, der ehemalige Sodener Karl-Friedrich Krohn mit seinen faszinierenden Holzskulpturen sowie Rüdiger Lauer mit seinen beweglichen Spielen aus Holz. Die Keramik der Tina Bach, die in Neuenhain geboren ist, breitete sich unter der ausladenden Linde im Hof aus, neben den Werken der Liederbacherin Marlies Pufahl. Daneben Skulpturen von Christa Steimetz aus Kelkheim sowie die eigenwilligen Arbeiten des Daniel Amadeus Michel aus Darmstadt. Wie verschieden die Techniken sind, mit denen Maler ihre Ausdruckskraft darstellen können, zeigten die Altenhainerinnen Ursula Berthold, Gisela Steyer und die dort ansässige Australierin Margaret Dreizler. Sibylle Möller aus der Kernstadt, die Mainzerin Hanna Miezkowski, Herta Werlitz aus Höchst und Udo Schell aus Bad Homburg setzten die spannende Reihe fort.

Fragiles Glas kombiniert mit rauem Basalt stellten die beiden Schaffers, Brigitte und Cliff, aus Neuenhain im Pfarrgarten aus. Wie ein Siebdruck entsteht, konnten die Besucher bei Gerlinde Hofmann aus Wiesbaden verfolgen, die sich unter anderem den Eingang zum alten Weinkeller des Herrnbau, dem heutigen Jugendraum, als Motiv gewählt hatte. Und auch Heinz Wallisch aus Langenhain führte den Besuchern die Technik seiner Radierungen vor Augen.

Einen besonderen Grund zum Feiern hatte die Sodenerin Nadja Bauernfeind am Wochenende. Am Freitag erhielt sie ihr Diplom an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Drei großflächige Tuschearbeiten präsentierte die Künstlerin im Herrnbauhof. Die Landschaften des Vordertaunus habe sie alle in der freien Natur gemalt, betonte sie. „Rechts auf dem Bild, das war mein Schulweg.“ Wenn man hier aufwachse, verrät sie, „merkt man gar nicht, wie schön das hier ist. Hier, im Herrnbau, bin ich 1963 konfirmiert worden“.

"Offene Wallauer Höfe"

»Galerie Schiffler und Künstler« am 24.6.07, auf dem Recepturhof in Hofheim-Wallau

Die Arbeiten folgender KünstlerInnen waren zu sehen:

Isabell Busch, Darmstadt, Malerei; Miguela Chervenak,Königstein, Malerei; Anke Christ, Usingen, Gipsbilder; Gisela Grunau, Frankfurt, Radierungen; Fabian Aurel Hild, Frankfurt, Fotografie; Larisa Krill, Königstein, Malerei; Dirk Majowski, Bad Soden, Malerei; Joachim Mennicken, Frankfurt, Holzschnitte; Hanna Mieszkowski, Mainz, Malerei; Luigi Mule, Kelkheim, Metallobjekte; Kathy Schaefer, Bad Soden, Malerei; Ina Schilling, Wendelstein, Malerei; Max Scholl, Liederbach, Malerei; Edda Zoll, Lorsbach, Malerei; 

Sprache der Formen

Highrise Buildings


"Tol(l)kiensche Fantasien / Skulpturen mit Weitblick"

Ausstellung auf der Burg Kronberg mit Arbeiten von Ines Hartmann (60 Bilder zum Thema Herr der Ringe) und Peter Vaughan (Bronzeskulpturen mit Weitlick)

„Spiegelungen“ / Jörg Koltermann Ölbilder von Jörg Koltermann bei Optik Uwe Kirschner, Bad Soden:

Hier sah man Jörg Koltermanns Reflexionen – im Autolack, in unregelmäßigen und in gewölbten Scheiben oder auch im Wasser.

Die Bildern sollen von einer ihnen möglicherweise anhaftenden Selbstverständlichkeit befreit werden, und der Blick des Betrachters noch stärker auf die Spiegelung fokussiert werden.

Spiegelungen in Brillengläsern! Auf Basis eigener Fotos gestaltet er sein Umfeld, wobei das Endprodukt jedoch nicht die Vergrößerung eines Fotos, sondern vielmehr seine subjektive und ganz persönliche „Reflexion“ ist.

"HöchstART I"

Grafiken und Skulpturen
 
Mit 220 Exponaten von 14 regionalen Künstlerinnen und Künstlern.
Und mit mehr als 130 Lithografien und Skulpturen von Günter Grass, u.a. zu seinem 80.Geburtstag, einer der größten Günter Grass - Ausstellungen überhaupt.

Die Ausstellung fand in einem (geräumten) 750 qm Teil des Einrichtungshauses Möbelcity Wesner statt. Anders als in einer Galerie, vermitteln die einzelnen „Räume“ bewusst eine eher typisch wohnungsmässige Atmosphäre. Sie sollte auf die zukunftsorientierte Ausrichtung des Standortes Frankfurt - Höchst hinweisen und mit aktueller und guter Kunst ein interessiertes Publikum ansprechen.

HöchstART II

Photographie / Malerei  vom 17.November bis zum 20.Dezember 2007

Auf dem nunmehr auf 1.400qm vergrößerten Areal konnte man mehr als 370 Exponate von 33 Künstlerinnen und Künstler sehen.

Im Ansatz war es Ziel der Ausstellung einen Bogen zu spannen, der von der Photographie ausgehend, über Hyperrealismus, Fotorealismus und figürlicher Malerei bis zu abstrakten Bildern geht.
 
Als einer der Besonderheiten der aktuellen Ausstellung HöchstART II hatte der bulgarische Künstler Dimitri Vojnov sein Atelier in der Ausstellung eingerichten und dort gemalt. Es entstanden zwei Bilder bei deren Arbeit und Entstehung man dem Künstler „über die Schulter schauen" konnte: "Meine Lehrer" eine 2 x 2 Meter große Homage an seine künstlerischen Vorbilder wie Beuys, Michelangelo, Dürer...Eine wiederkehrende Auseinandersetzung im Respekt vor den großen Meistern.
 
Und dabei entstand auch ein 50 cm x 40 cm großes Bild "Belesenes Mädchen" zum Verkauf und zu Gunsten der gemeinnützigen Stiftung "Leberecht" . Die Stiftung kümmert sich um die Integration von behinderten Jugendlichen. 
Galerie Helga K.Schiffler [-cartcount]